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Heutiger Stand der Wissenschaft:

Die Transkranielle Pulsstimulation mit dem NEUROLITH®-System, kurz TPS® genannt, nutzt nicht-invasive Stoßwellen, um gezielt in alle Bereiche des Gehirns einzudringen und die Regeneration von Nervenzellen zu fördern. Das langfristige Ziel besteht darin, die geistige Leistungsfähigkeit zu verbessern und zeigt dabei eindrucksvoll, dass neurodegenerative Erkrankungen auch nichtmedikamentös wirkungsvoll behandelt werden können. Insbesondere das Krankheitsbild des chronischen Erschöpfungs-Syndroms oder auch CFS-genannt steht dabei zunehmend im Fokus. Vorrangig diskutieren Fachgruppen dabei die Folgen der Corona-Erkrankungen mit dem Long-Covid-Syndrom und die zunehmende Patientenzahl mit Burn-out-Symptomen.
Mittlerweilen zeigen mehrere Studien bei diesen Krankheitsgruppen neurodegenerative Symptome als Folge von Störungen im Gehirn durch Abbau von Axonen (weißer Gehirnmasse) und Degeneration der Synapsen (Verschaltung der Nervenzellen).

Die mit dem NEUROLITH®-System erzeugten Schallpulse werden in der Medizin bereits seit 1990 unter dem Begriff »Extrakorporale Stoßwellen« für die Behandlung verschiedener Erkrankungen eingesetzt – zum Beispiel bei der Behandlung an Sehnen, Bändern, Muskeln und Knochen sowie am Herz.

Konkrete Studienergebnisse

Depressionen, Schlaf- und Angststörungen gehören neben möglichen dementiellen Syndromen zu den häufigsten Langzeitfolgen einer Corona-Infektion. Dies publizierte jetzt das Team um Unnur Anna Valdimarsdóttir von der Universität in Reykjavik mit Befragung von 247.249 Teilnehmer aus sieben prospektiven Kohortenstudien. Die Befragten COVID-19-Patienten berichteten zu 20,2 % über Depressionen gegenüber über 11,3 % der Studienteilnehmer/innen, die nicht an COVID-19 erkrankt waren. Schlafstörungen waren mit einer Prävalenz (Krankheitsfälle innerhalb eines definierten Zeitraums) von 29,4 % gegenüber 23,8 % ebenfalls häufiger.

Das Deutsche Ärzteblatt schrieb in seiner Ausgabe am 15.03.2022 dazu, dass es noch völlig unklar ist, welche weiteren langfristigen Folgen COVID-19 für die Psyche der Erkrankten hat. Neben direkten Auswirkungen, die sich aus einer Begleiterkrankung des Gehirns ergeben könnten, dürften auch die Verunsicherungen, die der unbekannte weitere Verlauf der Pandemie auslöst und die sich aus den Einschränkungen des täglichen Lebens ergeben, nicht folgenlos bleiben.

Eine Arbeitsgruppe der Universität Oxford, England, veröffentlichte ihre Studienergebnisse in der Fachzeitschrift NATURE. Es wurden Daten aus Magnetresonanztomografie-Aufnahmen (MRT) von Gehirnen vor und nach Covid-19-Infektionen untersucht. Die zuvor an COVID Erkrankten zeigten eine größere Reduktion der grauen Gehirnsubstanz und es ließen sich Hinweise auf Gewebeschäden in Regionen nachweisen, die für die Funktion für das Riechen zuständig sind.


armona Erfahrungswerte

„Als überzeugter Anwender verschiedener Formen der Stoßwellen-Therapie, ist es für mich eine Selbstverständlichkeit, diese physikalische und ambulant durchzuführende Therapiemethode ab sofort all jenen Menschen zu ermöglichen, die an neurodegenerative Erkrankungen leiden“, so Lars Weber, Chefarzt des armona medical alpinresorts.


Wirkungsweise der TPS-Therapie

Für die Interessensgruppen der Alzheimer-Demenz-Therapie-TPS ist Long-Covid mit neurologischen Folgeerscheinungen bereits ein großes Thema. Ärzte und Wissenschaftler sehen auch hier gute Chancen, mit den TPS-Stoßwellen das Gehirn bei seiner Regeneration zu unterstützen. So konnte eine Studie aus dem Januar 2022 bereits belegen, dass der Einsatz der TPS die Depressionen bei Demenz-Erkrankten lindern kann, was assoziiert, dass Depressionen anderer Herkunft ebenfalls ein Krankheitsbild für die TPS sind. Gewiss, die Behandlungen werden noch „off-label“ geführt, verzeichnen aber sehr gute Erfolge. Publikationen folgen in naher Zukunft.

Untersuchungen der Universitätsklinik für Neurologie der Medizinischen Universität Wien, haben im Jahr 2021 bestätigt, dass die TPS die Reduktion der grauen Gehirnmasse, d.h. die kortikale Atrophie herabsetzen kann.

Führend beweist der Wiener Neurologe, Prof. Beisteiner die sensationellen Erfolge in der TPS-Behandlung. Dabei zeigt sich ein komplett neues Regenerationsprofil, ausgelöst durch die Schockwellen einer niedrig energetischen Frequenz. Die Wirkungsweisen sind dabei:
Freigesetztes Stickoxid des beschallten Areals erhöht die Durchblutung im Gehirn.
Wachstumsfaktoren werden ausgeschüttet und neue Gefäße entstehen, wodurch sich die Durchblutung dauerhaft erhöht – die Regeneration setzt ein.
Stammzellen werden aktiviert und regeneriert.
Studien zur Degeneration des Gehirns der Charité belegen, dass Prozesse an der Bluthirnschranke entscheidend die Degeneration beeinflussen und auch behandelt werden können.

Mobirise

Mit TPS© können Gehirnregionen gezielt stimuliert werden!

Die NEUROLITH®-Anwendung

Die TPS®-Anwendung ist einfach und unkompliziert. Zuerst wird zur Navigation der betroffenen Gehirnregionen eine MRT-Untersuchung durchgeführt. Vor Beginn der Anwendung, trägt der Behandler Ultraschallgel auf Kopfhaut und Haare auf. Dies ermöglicht die Übertragung der Schallpulse. Eine Kopfhaarrasur ist nicht erforderlich. Zur Positionserkennung wird dem Patienten eine spezielle Brille aufgesetzt. Während der Anwendung wird das Handstück sanft über Kopfhaut und Schädeldecke bewegt. Eine Sitzung findet ambulant statt und dauert in der Regel 30 Minuten. Eine initiale TPS®-Anwendungsserie umfasst 6 Sitzungen innerhalb von 2 Wochen.

Die Abrechnung der Therapie erfolgt für Patienten aus Deutschland anhand von GOÄ-Ziffern die bei den privaten Krankenversicherungen anerkannt sind. Eine Erstattung erfolgt im Rahmen des individuell abgeschlossenen Krankenversicherungstarifes.

>> Film Neurolith von https://www.tps-neuro.com/de/ <<

Auf einen Blick:
Die wichtigsten Fakten zum NEUROLITH®-System

Bei Symptomen einer leichten bis mittel- schweren Alzheimer-Demenz
Schallpulse werden kontrolliert durch Kopfhaut und Schädeldecke geleitet
Vielversprechende off-label-use-Ergebnisse und Studienansätze für die Indikationen Long-Covid (Fatigue-Syndrom) und Burnout (mit BrainFog)
Einfache und ambulante Anwendung
Anwendungsdauer: ca. 30 Minuten pro Sitzung,
6 Sitzungen in 2 Wochen

Links und Fachliteratur:

Alzheimer Deutschland – Informationsportal: https://www.alzheimer-deutschland.de/aktuelles/beitraege/tps-therapie-long-covid

STORZ Medical: https://www.tps-neuro.com/de/

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